Lesemarathon

Hach, das waren schöne freie Lesetage über Weihnachten und Neujahr, die durch den 12-tägigen Lesemarathon noch etwas mehr angeheizt wurden.

Was ich gelesen habe:

 

1. „Pivot Point“ von Kasie West. (4 Sterne)

 

Hat mir sehr gut gefallen. Die Heldin steht an einem Scheidepunkt im Leben, nach der Trennung ihrer Eltern muss sie sich entscheiden, bei wem sie bleiben will. Glücklicherweise hat sie die Fähigkeit, beide Lebenswege der jeweiligen Entscheidung voraus zu sehen. So werden 2 Geschichten parallel erzählt. Die Geschichten greifen aber wunderbar ineinander und die Informationen aus dem einen Strang geben dem anderen Strang zusätzlich Pfeffer.

 

 

2. „Die Verschworenen“ von Ursula Poznanski (4 Sterne)

 

Die Fortsetzung von „Die Verratenen“. Die erste Hälfte fand ich eher lahm, aber dann wurde es sehr spannend und die Gesamzgeschichte wurde sehr gut weiter gesponnen bzw. in ein neues Licht gesetzt.

 

 

3. „Zweilicht“ von Nina Blazon (4 Sterne)

 

Hach, ein tolles Buch! Viel möchte ich zum Inhalt gar nicht schreiben, weil alles, was für mich das Buch ausmacht, ein Spoiler wäre und der Rest eher lahm klingt.

 

 

4. „Point of Retreat“ von Colleen Hoover (3 Sterne) (eigentlich besser als 3 Sterne, aber Teil 1 hatte 4 Sterne bekommen und war etwas besser)

 

Noch eine Fortsetzung. Dieses Mal zu „Slammed“. Hier verzichte ich auch auf einen kurze Inhaltsangabe, weil sie Band 1 spoilern würde. Colleen Hoover schreibt einfach immer wunderbar und man kommt durch kein Buch ohne Heulkrampf (ich jedenfalls nicht).

 

 

5. „Faunblut“ von Nina Blazon (2 Sterne)

 

Nach Zweilicht habe ich mir ein leicht abgestaubtes SuB-Buch herausgekramt (im übertragenen Sinne, da eBook, also nicht wirklich staubig) wurde aber ziemlich enttäuscht. War mir auch alles zu High-Fantasy-lastig.

 

 

6. „P.S.: I hate it here“ von Siane Falanga (3 Sterne)

 

Ein flott zu lesendes Buch mit Briefen von Kids aus dem Sommercamp an Eltern und Freunde. Zum Teil wirklich wahnsinnig kommisch, leider oft schwer zu entziffern, da die Briefe (kinder-)handschriftlich dargestellt sind.

 

 

7. „The Destiny of Violet & Luke“ von Jessica Sorensen (3 Sterne)

 

Teil 3 der Reihe. Nachdem Teil 1 und 2 sich um Callie und Kayden gedreht haben, geht es nun um ein neues Paar, das schon in den ersten beiden Bänden vorkam. Beide haben eine schwierige Vergangenheit und versuchen, sich im Leben zurecht zu finden. Also mir ist das Ausmass der Probleme bzw. die Darstellung der ach so schlimmen Eltern mittlerweile etwas zu viel. Aber die Momente, in denen Violet und Luke sich näher kamen oder sich gezofft haben, waren einfach wunderbar!

 

 

8. „Revelation“ von J.A. Souders (3 Sterne)

 

Teil 2 von The Elysium Chronicles. Irgendwie war alles so halbgar. Viele gute Ansätze, aber alles bleibt in Ansätzen. Zum Ende hin wird es dann aber deutlich besser.

 

 

9. „Sisters Red“ von Jackson Pearce (4 Sterne)

 

Eine moderne Neuerzählung von Rotkäppchen. Mit Werwölfen und 2 Schwestern, die sich dem Kampf gegen Werwölfe verschrieben haben! Hat mir richtig gut gefallen. Leider war die Liebesgeschichte etwas zu simpel gestrickt und zu geradlinig. Aber die Parallelen und Unterschiede zum Märchen fand ich grandios umgesetzt.

 

 

10. „The Marbury Lens“ von Andrew Smith (3 Sterne)

 

Nach einer traumatischen Entführung reist Jack nach London, wo ihm eine seltsame Brille in die Hände fällt, mit der er in ein Paralleluniversum blicken und reisen kann. Die Idee war toll, aber vielleicht war der thrillerartige Anfang zu spannend und danach schien alles eher lau… vielleicht war mir auch alles zu abgedreht… aber irgendwie war ich dann doch nicht mehr so gepackt von der Story

 

 

11. „King of Marbury“ von Andrew Smith (Kurzgeschichte) (2 Sterne)

 

Hat mich noch weniger gepackt…

 

 

12. „Der Club Dumas“ von Arturo Pérez-Reverte (2 Sterne)

 

Ein Literatur-Krimi mit sehr vielen Bezügen zu Dumas, den drei Musketieren und anderen Werken. Das Buch hatte ich einen Monat pausiert und schon fast die Hoffnung verloen, es noch zu beenden. Die Referenzen zu Dumas und seinen Büchern waren einfach toll. Gerade weil ich erst kürzlich mit Begeisterung Die drei Musketiere gelesen habe. Aber oft war es so langatmig und die eigentliche Krimi-Geschichte tröpfelt so vor sich hin. Zum Ende hin wird es dann spannend und die Auflösung hat mir auch gut gefallen. Trotzdem waren nicht mehr als 2 Sterne drin.

 

 

13. „Sweetly“ von Jackson Pearce (3 Sterne)

 

Teil 2 der Märchenserie. Die Teile sind locker verbunden, es geht auch hier wieder um Werwölfe, aber zentral um eine Neufassung von „ Hänsel und Gretel“. Genau wie bei Sisters Red fand ich die Liebesgeschichte recht lau, dafür aber die Adaption des Märchens großartig!

 

 

Dann habe ich noch begonnen, aber nicht beendet:

 

 

14. „River of no Return“ von Bee Ridgway

 

Da hatte ich wohl zu große Erwartungen. Irgendwie dauert es ewig, bis die Geschichte so richtig in Gang kommt. Ich hoffe aber, das Buch bald beenden zu können.

 

 

15. „Fathomless“ von Jackson Pearce

 

Teil 3 der Märchenreihe. Dieses Mal geht es um eine Neufassung der kleinen Meerjungfrau.

Es hat wieder richtig viel Spaß gemacht und ich habe mit 4.408 Seiten sehr viel mehr gelesen, als ich erwartet hatte.

 

 

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2 Antworten zu “Lesemarathon

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