(Monatsstatistik] November 2013

Da ich in diesem Monat sehr viele kurze Bücher gelesen habe, werde ich die Statistik aufteilen, damit kein falscher Eindruck entsteht ;-).) Durch den Lesemarathon sind es insgesamt aber schon einige Bücher geworden.

November

Normallänge:

1. Die drei Musketiere – Alexandre Dumas **** (703 Seiten, ca 100 im November)

2. The Mad Scientist’s Daughter – Rose Clarke * (391 Seiten)

3. Duke of Midnight – Elizabeth Hoyt *** (400 Seiten)

4. Tisha – Robert Specht *** (342 Seiten)

5. The Redemption of Callie & Kayden – Jessica Sorensen *** (273 Seiten)

6. The dream thieves – Maggie Stiefvater **** (439 Seiten)

7. Erwartung – Jussi Adler-Olsen *** (576 Seiten)

8. Blood of Anteros – Geogia Cates * (374 Seiten)

9. Slammed – Colleen Hoover **** (311 Seiten)

10. These Broken Stars – Amy Kaufman ** (374 Seiten)

11. Soul Beach – Kate Harrison **** (395 Seiten)

12. Champion – Marie Lu *** (364 Seiten)

13. Soul Fire – Kate Harrison **** (399 Seiten)

14. Das Tal 2.4 – Krystyna Kuhn *** (239 Seiten)

15. Soul Storm – Kate Harrison ***** (304 Seiten)

16. Poison – Sarah Pinborough ** (209 Seiten)

17. Blood Jewel – Geogia Cates * (420 Seiten)

18. The Atomic Weight of Secrets… – Eden Unger Bowditch ** (339 Seiten)

19. Gone – Michael Grant ** (560 Seiten)

6.809 Seiten

Kurzgeschichten/ Novellen:

1. The Ice Princess – Elizabeth Hoyt *** (42 Seiten)

2. Assassin Study – Maria V. Snyder *** (15 Seiten)

3. X – Jack Croxall *** (18 Seiten)

4. Taming the Vampire – Chloe Hart *** (61 Seiten)

5. The Ivory Tower – Kirstin Pullioff **** (36 Seiten)

6. Culloo – Murielle Cyr ** (59 Seiten)

7. Angel Mine – Tonya Cannariato ** (16 Seiten)

8. Second Bite – Lauren Stewart ** (82 Seiten)

9. An Actor’s Life – Duncan Whitehead *** (28 Seiten)

10. Crossing the Line – Katie McGarry *** (67 Seiten)

424 Seiten

Mein November war zwar ein sehr buch- und seitenreicher Monat (dank des Marathons) aber es waren doch auch einige Enttäuschungen dabei.

Die „Das Tal“-Reihe wurde mit dem 8. Band beendet, einerseits bin ich froh, weil mir die letzten Bände nicht mehr so gut gefallen haben, andererseits werde ich auch etwas wehmütig beim Gedanken, dass es jetzt vorbei ist.

Ich habe endlich mal wieder eine Trilogie am Stück gelesen (The Beach) und dabei mal wieder gemerkt, wie frustrierend doch das Warten auf den nächsten Band immer ist. Einfach in einem Rutsch durch zu rauschen war einfach toll (zumal auch erst in Band 3 die entscheidende Frage geklärt wurde).

Ein weiteres Highlight war „Slammed“ von Colleen Hoover, die mich einfach jedes Mal von Neuem überzeugt. Ich hatte etwas Sorge, wie mir die Poetry Slams gefallen würden, um die es im Buch ja geht, aber rückblickend waren das die Highlights des Buches und haben mich wirklich zu Tränen gerührt.

Flops gab es einige. Am Schlimmsten waren die beiden ersten Teile der Vampire Agápe Reihe. Absolut kitschig und ein totaler Twilight-Abklatsch. Nur eben aus der Sicht des Vampirs geschrieben. Und das so kitschig, dass mir das Abendessen fast wieder hoch gekommen wäre.

Leider sehr enttäuschend, obwohl (oder weil?) ich große Hoffnungen hatte: „These Broken Stars“ von Amie Kaufman. Toller Anfang und dann ging es rapide abwärts. Die Charaktere bleiben Schablonen und die Geschichte nimmt ein paar sehr seltsame Wendungen…

Ich habe auch eine Reihe von Kurzgeschichten gelesen, die mir in der Regel aber nicht besonders gefallen haben. Echtes Highlight: „The Ivory Tower“ von Kirstin Pulioff, eine dystopische Geschichte.

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