[Rezension] Janna Hagedorn: Yogis küsst man nicht

16031105Evke braucht nach einem One-Night-Stand Ablenkung und lässt sich von ihren Freundinnen, die gerade Yoga für sich entdeckt haben, dazu überreden, es auch einmal zu probieren. Noch besser als Yoga gefällt ihr aber Sid, der sexy Yoga-Trainer, um ihn zu beeindrucken stürzt sich Evke also in ihr neues Leben und wird dabei unfreiwillig zur Leiterin einer neuen Yogagruppe in ihrer Firma.

Die Geschichte mit ihren kleinen und großen „Überraschungen“ ist so vorhersagbar, dass es einem beinahe Schmerzen bereitet. Der Leser wird rechtzeitig mit so vielen eindeutigen Hinweisen bombardiert, dass man beim besten Willen nicht einmal Überraschung heucheln kann.

Die Charaktere sind entweder nichtssagend oder stereotype Abziehbilder.Es gibt zwar immer mal wieder amüsante Momente, aber die Geschichte als ganzes ist einfach zu seicht und unbedeutend.

Es gibt deutlich besseres auf dem Chick-Lit-Sektor. Leider nicht empfehlenswert.2-sterne-schw

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