[Rezension] Caroline B. Cooney: The Face on the Milk Carton

D19469ie 15-jährige Janie Johnson glaubt, den langweiligsten Namen der Welt zu haben und wünscht sich sehnlichst anders zu heißen Ihr wunsch wird erfüllt, als sie sich selbst auf der Verpackung einer Milchtüte erkennt, auf der ein dreijähriges Mädchen mit völlig anderem Namen abgebildet ist, das vor 12 Jahren entführt worden ist. Für Janie bricht eine Welt zusammen, kann es sein, dass ihre geliebten Eltern sie entführt haben? Sie weiß, sie könnte niemals jemand anderes als ihre Mutter oder ihren Vater ansehen und will diese andere fremde Familie im Grunde gar nicht kennen lernen.

Die Idee zu diesem Buch fand ich großartig, die Umsetzung leider sehr mager, die sich anbahnende Beziehung zu einem Nachbarjungen wirkte völlig uninspiriert auf mich. Insgesamt wirkten die Charaktere recht blutleer und langweilig. Die Auflösung/ das Ende war mir dann zu gefällig.3-sterne-schw

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