[Rezension] Elizabeth Richards: Black City

12568505Nach einem Krieg leben die Darklings, Vampire, in einem Ghetto-artigen, von einer hohen Mauer umgebenen Stadtteil. Ash ist ein Mischling und bessert das Geld der Familie auf, indem er gegen Bezahlung Junkies beißt, die süchtig nach dem Gift in seinen Vampirzähnen sind oder mit Haze, einer Droge, dealt.
Natalie ist die Tochter einer hohen Politikerin und sie besucht neuerdings Ashs Schule. Zwischen den beiden fliegen die Fetzen, doch bei einer versehentlichen Berührung geschieht das Undenkbare. Das Herz von Ash beginnt wieder zu schlagen. Doch eine Beziehung würde als Rassenschande betrachtet und beiden würde der Tod drohen.
Die Atmosphäre, der Mix aus dystopischen Elementen und Vampiren hat mir sehr gut gefallen. Die Haupt- und Nebencharaktere waren liebenswert und spannend gestaltet. Vor allem die erste Hälfte der Geschichte, in der sich die Protagonisten erst langsam annähern und sich herrlich streiten hat mir sehr gefallen. Später gibt es meiner Meinung nach zu viele Komplikationen, die nur angerissen werden. Ich bin mir auch nicht sicher, wie logisch ich das Ende finden soll… 4-sterne-schw

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