[Rezension] Chahdortt Djavann: Die Stumme

8852531Kurz, aber ergreifend. Der Journalistin Chahdott Djavann wird im Iran die Erinnerungen eines zum Tode verurteilten15-jährigen Mädchens zugespielt, das sie nun veröffentlicht.
Weit weniger ausführlich als Hosseinis A thousand splendid suns, aber mindestens genauso ergreifend wird das Leben einer jungen Frau im Iran erzählt, die Wendepunkte, die sie in die Todeszelle geführt haben. Vieles wird nur angedeutet, ist dadurch aber nicht weniger bewegend.
Das Buch ist sehr kurz und ich konnte es gar nicht zur Seite legen. Ein echter Glücksgriff. 5-sterne-schw

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