[Rezension] Katrin Lankers: Frozen Time

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Pageturner-Alarm!

 

Die 16-jährige Tessa erwacht ohne Erinnerung an sich selbst oder ihre Vergangenheit. Das einzige Bild, das sie vor Augen hat, zeigt einen Jungen, mit dem sie sich tief verbunden fühlt. Irgendetwas scheint jedoch nicht zu stimmen. Eine Patientin, die ebenfalls ihr Gedächtnis verloren hatte, warnt sie in Panik, dass etwas nicht stimmt – und verschwindet kurz darauf.

Die dystopische Geschichte (Endlich mal wieder eine „Stand-Alone-Dystopie!) spielt im Jahr 2100 und eeendlich mal wieder in Deutschland bzw. VEN (Vereinigte Europäische Nationen). Die Zukunftsvision ist spannend und interessant.

Allerdings hatte ich oft den Eindruck, dass Andeutungen etwas grob und überdeutlich verstreut wurden. (Was nicht heißt, dass ich den Twist komplett durchblickt habe.) Aber man hatte immer das Gefühl, dass ein kleiner Hinweis noch sehr bedeutend werden würde. Der Stil kam mir oft etwas unbeholfen vor. Aaaaber… Die Geschichte wird von einer durchgehenden Spannung getragen und ich konnte das Buch kaum zur Seite legen. Es gab einige Wendungen, die mich überrascht haben und das Tempo wird permanent hoch gehalten. Insgesamt vor allem für eine jüngere Leserschaft absolut lesenswert. 4-sterne-schw

 

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Eine Antwort zu “[Rezension] Katrin Lankers: Frozen Time

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