[Rezension] Jamie McGuire: Beautiful Disaster

Abby started a new life, far away from the shadows of the past she invented herself in a new way: Pearl necklace, cardigan and a low key life style. But then she meets Travis Maddox, lady-killer and star of the underground fighting scene. After a lost bet Abby has to move in with him for a month, they become friends, but both want more.

I enjoyed the book, the story turns into directions I hadn’t expected at several times, which seemed very fresh and pleasant to me. Some passages were tough to read and caused bodily discomfort in me, but all in all I really enjoyed the mood of the book a lot.

Women in general were described a bit strange, with the exception of the heroine and her best friend, had all women the hots for Travis and were ready to jump into bed with him immediately, even if they all were aware, he would drop them right afterwards.

In the second half of the book a story-line came up that seemed unnecessary and which had the only purpose to prolong the story and had little to do with the main story.

I like Travis a lot, but I am not sure, how realistic the change was, he went through. Abby on the other grew more and more disagreeable on me, some of her actions were hard to comprehend.

All in all I really enjoyed the book, there were bits I enjoyed a lot and parts I had to fight my way through, but that is mostly my own fault as I am a chicken and if I can tell someone is about to be hurt a lot, I barely dare to go on reading.

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Abby hat ein neues Leben begonnen, fern ab von den Schatten der Vergangenheit hat sie sich neu definiert: Perlenkette, Strickjacke und ein zurückhaltender Lebensstil. Doch dann trifft sie auf Travis Maddox, Frauenheld und Star der Underground-Fight-Szene. Nach einer verlorenen Wette muss Abby für einen Monat zu ihm ziehen, die beiden werden Freunde, doch beide wollen mehr.

An mehreren Stellen wendet sich die Geschichte in eine Richtung, die ich nicht erwartet hatte, was ich als sehr erfrischend und angenehm empfunden habe.
Einige Passagen waren hart zu lesen und haben mir körperliches Unbehagen bereitet. Insgesamt mochte ich die Stimmung des Buches jedoch sehr.
Das Frauenbild im allgemeinen fand ich schon etwas seltsam dargestellt, mit Ausnahme der Protagonistin und ihrer besten Freundin, jede Frau schien heiß auf Travis und bereit, gleich mit ihm ins Bett zu steigen, auch wenn klar war, dass er sie danach fallen lassen würde.
In der 2. Hälfte kam dann eine Storyline auf, die das Buch nur zu strecken schien und wenig mit der eigentlichen Geschichte zu tun hatte.
Ich mochte Travis sehr, bin mir aber nicht sicher, wie realistisch die Wandlung ist, die er durchgemacht hat. Abby hingegen wird mir zunehmend unsympathischer, ihre Handlungen konnte ich oft nicht nachvollziehen.

Insgesamt hat mir das Buch ganz gut gefallen. Es gab Passagen, die mir sehr gut gefallen haben und Teile, durch die ich mich durchkämpfen musste.

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