[Rezension] Holly Cupala: Don’t breathe a word

Joy lebt zwar in einer liebevollen Familie, reißt aber dennoch aus, um auf der Strasse zu leben, um ihrem tyrannischen Freund Asher zu entkommen, der droht, ihren Vater zu entlassen, wenn sie ihn verlässt. So täuscht sie ihre eigene Entführung vor und flieht zu dem einzigen Menschen, von dem sie sich Hilfe erwartet, einen Fremden, dessen Namen sie nicht kennt, der ihr aber einmal seine Hilfe angeboten hatte, als sah, wie Joy von ihrem Freund behandelt wurde.

Das Buch war sehr spannend und hat mich in Lesepausen kaum losgelassen, das Strassenkindermilieu schien mir unverbraucht, berührend und interessant. Die Charaktere waren spannend und herrlich unperfekt.

Leider kam das Ende dann etwas zu plötzlich und war etwas zu perfekt für meinen Geschmack. Probleme, die die Protagonistin von zu Hause fort und in ein Leben auf die Strasse getrieben haben, lösten sich in kürzester Zeit höchst undramatisch auf.

Durchaus lesenswert, aber keine uneingeschränkte Leseempfehlung.

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