[Rezension] Ursula Poznanski: Fünf

Beatrice ist Polizeibeamtin und wird mit einen grauenhaften Fall konfrontiert. Leichtenteile werden an Koordinaten gefunden, die durch Rätselaufgaben verschlüsselt sind. Doch schon sehr bald wird der Täter persönlich, wendet sich per SMS direkt an Beatrice und scheint dem Ermittlerteam immer einen Schritt voraus zu sein.

Die Geschichte spielt zum großen Teil in der Geocatcherszene, was ich sehr spannend fand. Auch die schnitzeljagdartige Suche nach Orten, Personen und natürlich dem Täter fand ich fesselnd. Die Auflösung kommt dann aber leider nicht gerade überraschend, dem Leser ist schon lange vor den Ermittlern durch recht eindeutige Anzeichen klar, wer der Täter ist, was ich immer etwas schade finde. Das Ende ist auch leider etwas unspektakulär.

Insgesamt war es ein spannendes, wenn auch nicht allzu fesselndes Buch, irgendwie verlief zu viel nach einem altbekannten Schema. Trotzdem sehr lesenswert!

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