[Rezension] Kristan Higgins: Fang des Tages

Maggie führt ein Diner in einem kleinen Fischerdorf in Maine und ich unglücklich verliebt. Ausgerechnet in den Pfarrer der örtlichen Gemeinde. Sie kommt erst langsam von ihrer Verliebtheit los, die sie zum Gespött des Dorfes macht, als sie eine Affaire mit Malone, dem eigenbrötlerischen, schrulligen Fischer beginnt, der sie über seine Gefühle im Dunkeln lässt.

Die Geschichte ist recht vorhersagbar, die kleinen Missverständnisse etwas sehr offensichtlich, trotzdem ist „Fang des Tages“ eine wunderbare leichte Geschichte. Die Ich-Erzählerin ist sympathisch, wenn auch etwas zu engelsgleich hilfsbereit, Ich denke es ist eine Geschichte, über die man am besten möglichst wenig nachdenkt und sich einfach von ihr berieseln lässt.

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