[Rezension] S. A. Bodeen: The Compound

Der Ernstfall tritt ein: Eine atomare Katastrophe. Glücklicherweise ist Elis Vater darauf vorbereitet. Der Milliardär und Kopf eines Computerunternehmens läßt sich einen Bunker bauen, in dem er und seine Familie die Katastrophe und die darauf folgenden 15 Jahre geschützt vor der radioaktiven Strahlung verbringen können. Allerdings schaffen es nicht alle Familienmitglieder. Elis Zwillingsbruder und die Großmutter sind zum Zeitpunkt des Alarms zu weit vom Bunker entfernt, um ihn rechtzeitig zu erreichen.
Nach 6 Jahren hat sich die Familie im Bunker eingelebt, die Situation spitzt sich allerdings immer weiter zu, als Nahrungsmittel knapp werden. Die Eltern treffen einige harte Entscheidungen, um das Überleben der Familie zu sichern.
Die Geschichte wird aus Elis Sicht erzählt, der sich die Schuld daran gibt, dass der geliebte Bruder tot ist und nach und nach auf ein paar Ungereimtheiten stößt.

„The Compound“ wird temporeich und spannend erzählt. Ich hätte mir eine etwas detailliertere und weniger oberflächliche Charakterisierung der einzelnen Familienmitglieder, vor allem der Eltern, gewünscht. Ich denke, dass es sehr viele erzählenswerte Momente gab, von denen nur die Auswirkungen bekannt wurden. Insgesamt eine tolle Grundidee, die besser ausgearbeitet hätte werden können.

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