[Rezension] Sebastian Fitzek: Der Seelenbrecher

Eine Gruppe von Menschen, eingesperrt in eine private Klinik auf dem Teufelsberg in Berlin, einer von ihnen der gefürchtete Seelenbrecher, der seine Opfer als Häufchen Elend zurücklässt… so oder so ähnlich schon vielfach als Motiv für Buch oder Film verwendet.

Der Schreibstil ist flott und durch den Countdown „bis zur Angst“ wird Spannung erzeugt, und man fühlt sich in den Bann gezogen „nur noch dieses Kapitel“ zu lesen.

Ich hatte gerade erst „Der Augensammler“ gelesen und war begeistert, aber in „Der Seelenbrecher“ gibt es keinen Clou, naja, nicht wirklich, die „großen Überraschungen“ waren schon von Anfang an absehbar (man erwartet ja einen Twist). Ich war wirklich extrem enttäuscht von diesem Buch. 

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