[Rezension] Angeline Bauer: Die Seifensiederin

Die Seifensiederin beschreibt die Geschichte von Ambra und Matthieu, im Frankreich des 17. Jahrhundert. Nachdem ihre Eltern in ihrem Haus vom wütenden Mob, der sie für Hexe und Hexer halten, verbrannt wurden flieht Ambra mit einem jungen Mann über ein paar Umwege nach Paris. Dort werden sie getrennt und müssen um ihre Liebe kämpfen. (Um es kurz zu machen.) Bemerkenswert ist der spannungsreiche Anfang, der einen gleich in den Bann zieht und es unmöglich macht, das Buch aus der Hand zu legen.
Das Buch hat mich gut unterhalten und ich habe mit Matthieu und Ambra mitgefiebert, die Geschichte und die Charaktere sind allerdings doch eher eindimensional gezeichnet. Irgendwie hatte ich auch in der Geschichte oft das Gefühl, dass man verschiedene Momente und Wendung auch etwsa spannender hätte beschreiben können. Im Vergleich zu anderen historischen Romanen wirkt Die Seifensiederin eher flach und simpel gestrickt.
Das Buch liest sich sehr schnell und ist wunderbare leichte Kost, was manchmal auch genau das richtige sein kann. 

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