[Rezension] Laurie Faria Stolarz: Deadly Little Lies

Der 2. Teil der „touch“ Serie. Passend zum Thema „Berühren/ Fühlen“ hat man für diese Reihe eine Cover-Oberfläche gewählt, die eine besondere Haptik hat, auch sind die Buchstaben darauf leicht erhaben. Sehr schön auch die Textgestaltung, weite Zeilenabstände machen das Lesen einfach etwas angenehmer.
3 Monate sind vergangen, seit Camelia entführt wurde. Ben ist endlich wieder an der Schule, nachdem sie sich endlich näher gekommen waren, hatte er die Stadt verlassen, um Abstand zu den Anschuldigungen zu bekommen, die im 1. Band gegen ihn erhoben wurden. Er weigert sich jedoch, Cam zu berühren, weil er seine Fähigheiten, Visionen beim Berühren von Gegenständen und Personen zu haben, nicht unter Kontrolle hat, gerade bei ihr glaubt er, die Kontrolle zu verlieren und sie zu verletzen.
Cam bekommt wieder Mitteilungen eines Stalkers und erforscht weiter ihre Fähigkeit, „die Zukunft zu töpfern“. (Sie töpfert drauflos und der Gegenstand/ das Motivwird in ihrem Leben eine große Bedeutung haben).
Was im ersten Teil noch relativ frisch war, nervt nun nur noch, der 2. Teil ist eine genaue Kopie des ersten Teils, die Eltern sind zu sehr mit ihren eigenen Problemen beschäftigt, um ihr zuzuhören, sie selbst will sie auch nicht belasten, ein Stalker, der ihr Mitteilungen schickt. Wieder Zweifel an Ben und seiner Vergangenheit…

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