[Rezension] Kathy Hepinstall: Ein Hauch von Bittermandel

Ein wichtiges Kriterium eines Buches hat „Ein Hauch von Bittermandel“ auf jeden Fall erfüllt: Ich habe es verschlungen. Trotzdem nur 2 Sterne…
Das Buch fängt extrem spannend an, mit zwei Kindern, die fürchten, vom Stiefvater vergiftet zu weren, und sich per Zeichen wie Blinzeln verständigen, ob er zum Beispiel mit dem Reis unbeaufsichtigt war. Wunderbar und schrecklich zugleich auch der Moment, wo sie die Körperfunktionen kontrollieren und im Geiste die Symptome möglicher Gifte durchgehen.
Ich war begeistert, wie spannend das Buch beginnt und sofort gefangen. Dann aber folgt eine etwa 200 seitige Rückblende, wie es zu der Situation gekommen ist, dass die beiden um ihr Leben fürchten müssen.
Das Buch ist sehr vorhersagbar (auch wenn man natürlich während des Lesens noch hofft, es ist doch nicht alles so wie es scheint). Der große Clou kommt zwar, ist aber nun wirklich keine Überraschung, da es einfach zu viele Hinweise gab.
Ich bereue zwar nicht, das Buch gelesen zu haben, aber kann es nicht weiter empfehlen.

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