[Rezension] Ursula Poznanski: Erebos

An Nicks Schule grassiert die Spielsucht, ein spezielles Spiel, Erebos, das man nur allein spielen darf und das mit einem komuniziert, belohnt und bestraft, auch im richtigen Leben. Stirbt die Spielfigur, ist es vorbei, kein zweiter Versuch. An den Fehlzeiten in der Schule und den offensichtlichen Anzeichen für durchzockte Nächste bei seinen Mitschülern erkennt er, dass fast alle seine Freunde und Mitschüler ebenfalls in der Welt von Erebos unterwegs sind, aber nicht, welche Spielerfigur sie darstellen.

Wie weit ist Nick bereit zu gehen, um seine Spielfigur am Leben zu erhalten? Wo soll er sich selbst die Grenze setzen und wo setzen die anderen Spieler sie? Und woher weiss das Spiel so viel über ihn?

Ein sehr spannendes Buch! Der Anfang läuft etwas schleppend und mir persönlich fand in der ersten Hälfte zu viel Handlung innerhalb des Spiels statt, im Nachhinein, waren die Szenen aber wichtig und sie spiegelten auch die beherrschende Stellung des Spiels in Nicks Leben wieder.

Das Buch nimmt stetig an Tempo zu und zieht einen wirklich in seinen Bann.

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