[Rezension] Maggie Stiefvater: Linger

Sam ist geheilt, er verwandelt sich bei Kälte nicht mehr in einen Wolf und kann endlich seine Liebe mit Grace geniessen. Wie in jedem 2. Teil einer Reihe, in der sich das Traumpaar im ersten Band gefunden hat, wird es nun mit Problemen konfrontiert, die drohen, es auseinander zu reissen. In diesem Fall ist es der Gesundheitszustand von Grace, die unter Spätfolgen der Wolfsattacke in ihrer Kindheit leidet und ihre Eltern, die im Vergleich zum ersten Band eine Kehrtwende machen und Sam zunächst ausgesprochen kühl behandeln und Grace schließlich den Kontakt mit ihm verbieten.
Ein neuer Wolf taucht auf, Cole, im früheren Leben umjubelter Sänger einer Band, Drogen und Frauen zugeneigt, sucht er jetzt den Kick im Wolf-sein. Zwischen ihm und Isabel knistert es gewaltig.
Der zweite Band hat mir ebenfalls wieder sehr gut gefallen, vor allem die Geschichte um Cole und Isabel fand ich sehr spannend und ansprechend. Ansonsten plätschert die Geschichte etwas zu langsam daher, richtig spannend wird es erst am Schluß, insgesamt fühlte es sich eher wie der Auftakt zum Schlußband an, auf den ich jetzt schon sehnsüchtig warte. Trotzdem hatte die Geschichte wieder ein besonderes Flair.

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